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Zürich (awp/sda) - Einige Regionen der Schweiz haben nach Ansicht der UBS in den vergangenen Jahren zu starke Steigerungen bei den Wohnpreisen erlebt. Für die Ökonomen der Grossbank birgt dies gewisse Risiken für den Immobilienmarkt.
So könnten in teuren Wohnlagen am Zürich- und am Genfersee, Zug oder in Nobel-Ferienorten Preiskorrekturen mit langjährigen Folgen auftreten. Der UBS-Chefökonom für die Schweiz, Daniel Kalt, warnte am Mittwoch im Gespräch mit den Medien in Zürich zur Vorsicht. Der Preisanstieg bei den Immobilien dürfte laut Kalt 2011 etwas schwächer sein als in den vergangenen Jahren.
Für den Rest der Schweiz gibt die UBS hingegen Entwarnung. Einkommen, Zinsen und Nachfrage zeigten sich robust und verhinderten die Bildung einer flächendeckenden Immobilienblase. Die Immigration und der wirtschaftliche Aufschwung wirken ebenfalls beruhigend, wie Kalt sagte. Zudem hätten die Geschäftsimmobilien die Krise gut überstanden.
cf

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