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CH/Verband der Uhrenindustrie wegen Frankenstärke besorgt

Delsberg (awp/sda) - Der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie (FH) ist besorgt wegen der Frankenstärke. FH-Präsident Jean-Daniel Pasche sagte an der Generalversammlung vom Donnerstag in Delsberg, Regierung und Nationalbank dürften einer weiteren Aufwertung nicht untätig zusehen.
Sie müssten bereit stehen, um zu intervenieren, forderte Pasche. Der starke Franken behindere auch den Uhrenverkauf in der Schweiz. Die Frankenaufwertung gegenüber Euro und Dollar vermindere die Marge. Die Industrie könne die Währungseinflüsse nicht auf die Kunden umlegen.
Die Uhren könnten nicht einfach teurer verkauft werden, die Kunden blieben sonst aus. Wie Pasche weiter erklärte, sind die Auswirkungen des starken Frankens je nach Marke unterschiedlich. Bei Luxusuhren sei der Handlungsspielraum grösser als im mittleren Segment.
Im Rückblick auf das Jahr 2010 zeigte sich Pasche dagegen erfreut. Die Uhrenexporte seien um 22,1% gestiegen und hätten einen Umfang von 16,2 Mrd CHF erreicht. Damit sei 2010 das zweitbeste Jahr für die Branche. Besonders erfreulich sei, dass das Wachstum alle Preissegmente betreffe.
dm

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