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Bern (awp/sda) - Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) muss dafür sorgen, dass trotz Baustellen auf den Autobahnen immer vier Spuren zur Verfügung stehen. Das verlangen beide Räte vom Bundesrat. Sie haben eine Motion von This Jenny (SVP/GL) überwiesen.
Der Ständerat hat am Dienstag diskussionslos eine Differenz zum Nationalrat ausgeräumt. Mit der Motion will Jenny "Staus und Schikanen" im Nationalstrassenbau bekämpfen.
Ihm zufolge stecken Schweizer Autofahrer jährlich 33 Mio Stunden im Stau. Dies koste die Volkswirtschaft laut dem ASTRA 1,2 Mrd CHF. Ein grosser Teil dieser Kosten werde durch die "unhaltbaren Zustände" beim Bau von Autobahnen verursacht.
Der Bundesrat widersprach dieser Sichtweise: Laut Verkehrsminister Moritz Leuenberger sind nur gerade sieben Prozent aller Staustunden auf Baustellen zurückzuführen - in den meisten Fällen von Stau seien zu hohes Verkehrsaufkommen in den Agglomerationen oder Unfälle die Ursache.
Trotzdem unterstützten beide Kammern Jennys Motion. Sie fügten einzig den Zusatz "sofern möglich und zumutbar" ein.

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