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LONDON (awp international) - Der US-amerikanische Ölkonzern Chevron warnt Grossbritannien vor einer höheren Fördersteuer für Nordseeöl. Sollte das Land innerhalb von wenigen Jahren die Steuern ohne Absprache mit der Industrie erhöhen, so könnte sich dies auf die Investitionsentscheidung von Chevron auswirken, sagte der Chevron-Chef John Watson der "Financial Times" (FT/Montagausgabe).
Im vergangenen Monat hatte Grossbritannien angekündigt, die Fördersteuer für Gas und Öl in der Nordsee von 20 auf 32 Prozent anzuheben. Das Land begründete diesen Schritt mit den höheren Ölpreisen.
Ende März hatte bereits die BASF-Tochter Wintershall angekündigt, wegen der geplanten Steuererhöhung künftige Investitionen in Grossbritannien zu prüfen. "Unsere Projekte müssen neu kalkuliert werden, dann müssen wir neu entscheiden", sagte Wintershall-Chef Rainer Seele. "Wir betrachten die Steuererhöhung als kontraproduktiv für Investitionen in Erdgas- und Erölprojekte."/mne/jkr/tw

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