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PEKING (awp international) - Nach dem Rücktritt von IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn hat China den Anspruch der Schwellenländer auf Mitsprache bei der Wahl eines Nachfolgers angemeldet. Es sollten die Grundsätze der "Gerechtigkeit, Transparenz und Leistung" gelten, sagte die Sprecherin des Aussenministeriums, Jiang Yu, am Donnerstag auf einer regulären Pressekonferenz in Peking. "Grundsätzlich glauben wir, dass die Schwellen- und Entwicklungsländer in den Spitzenpositionen vertreten sein sollten."
Durch die Reformen im Währungsfonds hat China als zweitgrösste Volkswirtschaft der Erde ohnehin eine grössere Mitsprache bekommen. In chinesischen Zeitungen mehren sich auch Stimmen, dass es ein Ende haben müsse, dass die Europäer immer den IWF-Chef stellten. In Spekulationen wurden schon der frühere Vizegouverneur der chinesischen Zentralbank und heutige Berater von Strauss-Kahn, Zhu Min, oder der amtierende Zentralbankchef Chinas, Zhou Xiaochuan, als potenzielle Kandidaten genannt.
Die Zeitung "China Daily" zitierte aber auch Li Daokui, einen Berater der Zentralbank für Geldpolitik, der für einen Vertreter aus einem "kleinen und neutralen Land" plädierte./lw/DP/bgf

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