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FRANKFURT (awp international) - Die Commerzbank ächzt unter neuen Wertberichtigungen in ihren Wertpapierbeständen und den Kosten für die Integration der Dresdner Bank. Unterm Strich belief sich das Minus im Schlussquartal auf 1,86 Milliarden Euro, wie aus einer am Dienstagmorgen veröffentlichten Analystenpräsentation hervorgeht. Auf das Gesamtjahr gesehen machte die Commerzbank damit einen Verlust von 4,5 Milliarden Euro. Das war deutlich mehr als von Analysten erwartet.
Bewertungsanpassungen bei durch Anleiheversicherer (Monolinern) versicherte Papiere drückten im vierten Quartal auf das Handelsergebnis. Der operative Verlust lag mit 1,6 Milliarden Euro im Schlussquartal deutlich über den Analystenschätzungen.
Auch 2010 bleibe das Marktumfeld schwierig, hiess es in den Unterlagen für die Präsentation, die Finanzvorstand Eric Strutz am Dienstagmorgen vor Analysten halten will. Die Problembereiche blieben die Schiffsfinanzierung, der Markt mit Geschäftsimmobilien und die Bank Forum in der Ukraine. Die Situation im Investmentbanking und in Süd- und Osteuropa werde sich aber verbessern. Ausserdem rechnet das Institut mit einer soliden Entwicklung bei Mittelstandsbank und Privatkundenbank. Die Commerzbank hatte am Montagabend überraschend vorläufige Zahlen vorgelegt. Ursprünglich war die Bilanzvorlage für Mittwoch (24. Februar) geplant gewesen./gr/fn

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