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Genf (awp) - Die Crédit Agricole (Suisse) SA weist im ersten Halbjahr 2010 gegenüber der Vorjahresperiode einen Rückgang des Bruttogewinnes um 19,9% auf 142,3 (VJ 177,6) Mio CHF aus. Der Nettogewinn verringerte sich um 23,9% auf 85,5 (112,4) Mio CHF, teilte das Finanzinstitut am Donnerstag mit. Vor allem die sinkenden Zinsen auf den wichtigsten Währungen hätten die Geschäftserträge auf um 27,7 Mio CHF auf 344,0 Mio gedrückt.
Im Zinsengeschäft betrug der Rückgang in der Berichtsperiode 21,1 Mio CHF, im Handelsgeschäft 4,5 Mio CHF. Bei den Kommissionserträgen hätten die höheren Kommissionen im internationalen Handelsgeschäft und der Vermögensverwaltung die rückläufigen Kommissionen auf kurzfristige Anlagen kompensieren können, heisst es weiter.
Der Geschäftsaufwand blieb mit 51,8 Mio CHF stabil. Die Personalkosten stiegen wegen des Ausbaus der Aktivitäten in Singapur und Hongkong um 5% an. Per 30. Juni 2010 beschäftigte die Bank knapp 1'349 Mitarbeitende, nach 1'324 Personen Ende 2009.
Die verwalteten Kundenvermögen wuchsen per Stichtag gegenüber Ende 2009 um 1,3% auf 49,7 Mrd CHF. Im 1. Halbjahr verbuchte die Bank Neugeldzuflüsse in Höhe von CHF 2,1 Mrd CHF. Die Bilanzsumme sank per Mitte Jahr um 10,9% auf 27,6 Mrd CHF.
an/ps

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