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Bern (awp/sda) - Das Berner Handelsgericht hat am Mittwoch die Klage eines Berner Kleinanlegers gegen die Schweizer Grossbank Credit Suisse (CS) im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch der Bank Lehman Brothers abgewiesen. Die CS habe keinen Vertragsbruch begangen.
Die Grossbank habe auch ihre Aufklärungspflicht nicht verletzt, als sie dem Berner Kleinanleger Anlageprodukte verkaufte, die beim Zusammenbruch der Lehman Brothers wertlos wurden. Das entschied das Berner Handelsgericht am Mittwoch nach einer öffentlichen Urteilsberatung.
Beim Kleinanleger handelt es sich um den früheren Spitzen-Langstreckenläufer Hugo Rey. Er hatte dem CS-Anlageberater gesagt, aus Abneigung gegen die Politik des früheren US-Präsidenten George Bush wolle er "0,0 Prozent USA" in seinen Anlagen.
cf

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