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Zürich (awp) - Der Verwaltungsrat der Credit Suisse schlägt den Aktionären die Erhöhung des bedingten Kapitals um 400 Mio Aktien für bedingte Pflichtwandelanleihen (CoCo-Bonds) vor. Damit reagiere die Credit Suisse auf gesetzgeberische Vorschläge zu den Eigenmittelanforderungen, wie die CS am Donnerstag in einer Mitteilung zu den Traktanden der Generalversammlung vom 29. April 2011 schreibt.
Gemäss dem Vorschlag soll das bedingte Kapital von heute 4 Mio CHF (entsprechend 100 Mio Aktien) auf maximal 20 Mio CHF (entsprechend 500 Mio Aktien) erhöht werden. Vom bestehenden bedingten Kapital seien 100 Mio Aktien im Februar 2011 den 2 Mrd USD Tier 2 Buffer Capital Notes zugeteilt worden. Falls die GV zustimmt, sollen 300 Mio Aktien den im Februar 2011 an zwei Investoren auf Termin verkauften Tier 1 Buffer Capital Notes zugeteilt werden.
Des weiteren schlägt der Verwaltungsrat eine Erneuerung des genehmigten Kapitals von 4 Mio CHF (100 Mio Aktien) vor und beantragt zudem eine Verlängerung des bis 24. April 2011 befristeten genehmigten Kapitals bis zum 29. April 2013.
Der GV wird zudem die Wiederwahl von drei Mitgliedern des Verwaltungsrats beantragt, deren Amtsdauer abläuft. Es handelt sich um den Vizepräsidenten Peter Brabeck-Letmathe sowie um die Verwaltungsräte Jean Lanier und Anton van Rossum.
tp/gab/ra

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