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Zürich (awp) - Der Chefökonom der Credit Suisse, Martin Neff, erwartet keine weiteren Interventionen der Schweizerischen Nationalbank (SNB) zugunsten des Euros. Die Nationalbank habe klar kommuniziert, dass die Deflationsgefahr gebannt sei; daher bestehe für die SNB aus geldpolitischen Erwägungen kein Handlungsbedarf mehr, sagte er im Interview mit AWP. Neff kann sich deshalb Kurse unter 1,30 bei EUR/CHF in nächster Zeit vorstellen. Er glaubt aber nicht, dass sich der Kurs erst bei 1,20 oder gar 1,10 einpendeln wird und sieht das Währungspaar im 12-Monatshorizont im Bereich 1,30 bis 1,40.
Eine Korrektur hin zu einem wieder stärkeren Euro erwartet Neff nicht. "Ich gehe grundsätzlich nicht davon aus, dass die jetzige Entwicklung des Frankens nur als Überschiessen bezeichnet werden kann. Es dürfte sich vielmehr um eine Bewegung handeln, die zuletzt durch die SNB-Interventionen aufgestaut war und jetzt realisiert wird", sagte er.
uh

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