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Zürich (awp) - Die Spekulationen um die Herkunft gestohlener Schweizer Bankdaten ziehen weitere Kreise. Die Credit Suisse ist nun wegen eines Zeitungsberichts ins Blickfeld gerückt. Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) schreibt in der Ausgabe vom Dienstag, "nach unbestätigten Informationen der FAZ betreffen die Daten 1'500 Bankkunden der zweitgrössten Bank der Schweiz mit Sitz in Zürich". Die CS selbst weist die Gerüchte als Spekulation zurück. "Wir haben keinen Hinweis, dass die Daten von der CS kommen", sagte Unternehmenssprecher Marc Dosch am Dienstag im Gespräch mit AWP.
Zuletzt war in Medien darüber spekuliert worden, die Bankdaten stammten von der UBS oder der britischen HSBC. Die UBS hatte jedoch darauf verwiesen, es handele sich lediglich um Spekulationen und die Bank verfüge über keine diesbezüglichen Informationen.
Die "Financial Times Deutschland" (FTD - Montagsausgabe) nannte die HSBC wiederum als Quelle der Bankdaten. Dabei soll es sich um jene Daten handeln, die ein Informatikspezialist der HSBC Private Bank in Genf bereits im vergangenen August den französischen Behörden angeboten hatte.
ps/ra/ch

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