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BERLIN (awp international) - Sparkassen und Volksbanken lehnen die geplante Registrierung ihrer Kundenberater bei der staatlichen Bankenaufsicht strikt ab. Das Vorhaben sei praxisfern, wenig effizient und ohne erkennbaren Nutzen für die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), teilten der Deutsche Sparkassen- und Giroverband und der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken am Dienstag in Berlin mit. Der Finanzausschuss des Bundestages berät am Mittwoch über einen Gesetzentwurf zum Anlegerschutz. Dieser sieht neben der Registrierung der Berater auch Sanktionen, wie etwa ein zeitweiliges Beratungsverbot für einzelne Mitarbeiter, vor.
Dieser "Sonderweg" gehe weit über europäische Vorgaben hinaus und benachteilige deutsche Kreditinstitute, kritisierten die Verbände. Als Alternative regten sie an, pro Bank einen Vertriebsbeauftragten bei der BaFin zu registrieren, der dann über die Einhaltung der Vorgaben wacht./eni/DP/he

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