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STUTTGART (awp international) - Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) kann möglicherweise noch nicht 2013 mit der Rückzahlung der fünf Milliarden Euro beginnen, welche die Eigner als Hilfe in der Finanzkrise vorübergehend zur Verfügung gestellt haben. Dies bleibe zwar das Ziel der Bank, sagt der baden-württembergische Sparkassenpräsident und Chef des LBBW-Verwaltungsrates, Peter Schneider, der "Stuttgarter Zeitung"(Donnerstag). Allerdings könnte sich durch "Basel III" die Freisetzung von Kapital verzögern. Die neuen Regeln stellen härtere Anforderungen an die Kapitalausstattung der Banken.
Schneider betonte in dem Interview, dass die LBBW in den nächsten Jahren für Fusionen im Landesbankensektor nicht zur Verfügung stehe. Schneider: "Wir sind gegenwärtig nicht zu einem Konsolidierungsschritt in der Lage; das ist ausgeschlossen." In Berlin war am Mittwoch bekanntgeworden, dass die Bundesregierung einen neuen Anlauf zum Umbau des maroden Landesbanken-Sektors nimmt. Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) werde verstärkt die Lösung der Probleme bei den Landesbanken angehen, sagte sein Sprecher Michael Offer. Baden-Württembergs Ministerpräsident Stefan Mappus hatte kürzlich für 2012 eine Initiative angekündigt, mit der die Neuordnung der Landesbanken vorangebracht werden soll. Dann werde die LBBW wieder gesund dastehen./hd/DP/she

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