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BERLIN (awp international) - Der Chef des Euro-Rettungsfonds (EFSF), Klaus Regling, hat in der Diskussion um eine Ausweitung des Euro-Rettungsschirms vor überhasteten Beschlüssen gewarnt. "Es besteht kein zeitlicher Druck, Änderungen beim Euro-Rettungsfonds übers Knie zu brechen", sagte Regling der Bild-Zeitung laut einem am Freitag verbreiteten Vorabbericht. Vom Gesamtvolumen der EFSF zur Unterstützung angeschlagener Euro-Staaten seien im Fall Irlands, das als einziges Land bisher befristete Liquiditätshilfe beantragt hat, nicht einmal zehn Prozent zugesagt. "Alle Euro-Staaten haben weiterhin Zugang zu den Kapitalmärkten", sagte Regling.
Zugleich trat Regling Befürchtungen entgegen, der anhaltende Streit im Kreis der Euro-Staaten könnte die Attraktivität des Rettungsschirms bei ausländischen Investoren beschädigen. "Die aktuelle Diskussion um den Euro-Rettungsfonds hat keine Auswirkung auf unsere erste Emission Ende Januar", sagte Regling. Die EFSF habe das Top-Rating 'AAA' von den grossen Ratingagenturen. Damit seien die Bonds eine besonders sichere Anlage. "Das Interesse internationaler Investoren in unsere Anleihen ist sehr hoch", sagte Regling./jha/bgf

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