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MÜNCHEN (awp international) - Die deutsche Wirtschaft macht mit vereinten Kräften Druck gegen einen vorschnellen Atomausstieg. Die führenden Wirtschaftsverbände warnten am Freitag in München davor, nach dem Reaktorunglück in Japan überhastete Entscheidungen zu treffen. "Ich warne davor, das jetzt unter dem Eindruck der gegenwärtigen Ereignisse im Zustand der Angst, der Hektik zu tun", sagte Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt dem Bayerischen Rundfunk. Das eigentlich geplante Spitzengespräch der deutschen Wirtschaft mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) fiel wegen der Libyen-Krise aus. An ihrer Stelle kam Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU). Er erklärte, die Bundesregierung werde sich um eine europaweit einheitliche Lösung in der Atompolitik bemühen./cho/DP/jha

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