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Der Winter hält definitiv Einzug

Wegen des Wintereinbruchs waren am Donnerstag früh zahlreiche Strassen unterbrochen und der Eisenbahnverkehr beeinträchtigt. Im Berner Oberland machten sich Viehherden selbständig.

In Bern teilte die Kantonspolizei mit, dass ganze Kuh- und Rinderherden "auf Wanderschaft" seien. Die Tiere hätten die Weiden verlassen, weil die Zäune durch den schweren und nassen Schnee beschädigt sind.

Bei der Polizei gingen zudem rund 170 Meldungen über umgestürzte Bäume und herabgefallene grosse Äste ein, welche Strassen blockierten.

Bereits am Mittwoch hatte in der Schweiz der Winter begonnen, mit Schneeflocken bis in die Niederungen. In der Nacht fiel laut SF Meteo allein im Mittelland bis 20 cm Neuschnee.

Verantwortlich für die grossen Niederschlagsmengen war eine Kaltfront. Gross sind die Regenmengen vor allem südlich der Alpen, wo es seit Montagabend "wie aus Kübeln giesst".

Allein im Kanton Zürich führte der Wintereinbruch zu 34 Verkehrsunfällen. Und im Eisenbahnverkehr kam es wegen der Schneefälle in der Nacht zu massiven Beeinträchtigungen und Verspätungen auf dem ganzen Streckennetz.


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