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Der Winter ist hereingebrochen

Die Schweiz hat den angekündigten und durch das Sturmtief "Gabriela" verursachten Wintereinbruch vorerst ohne grössere Probleme bewältigt. Am Alpennordhang herrscht Lawinengefahr. In Deutschland gab es Böen mit orkanartigen Spitzen.

Schnee bis in tiefe Lagen gab es am Samstag vor allem in der östlichen Landeshälfte. Hochwinterliche Strassenverhältnisse und Lawinengefahr herrschten in den Voralpen und Alpen.

Zu starken Beeinträchtigungen auf Strasse und Schiene kam es in Graubünden und den Zentralalpen. Die Rhätische Bahn sperrte Strecken.

Dort, wo Schneefälle noch bis Sonntag andauerten, seien spontane Lawinen möglich, teilte das Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) mit. Für Schneesportler sei die Situation heikel.

Die Schauerzellen konzentrierten sich auf das Gebiet östlich einer Linie Basel - Luzern. "Für Nachschub ist aber gesorgt", sagte Daniel Murer von MeteoSchweiz und stellte Schneeschauer für das ganze Gebiet der Alpennordseite in Aussicht.

"Die grossen Mengen von bis zu 30 Zentimetern im Flachland, wie sie angekündigt wurden, sind aber unrealistisch."

In erhöhten Lagen über 600 Meter lagen hingegen schon am Samstagmorgen 10 bis 12 cm Schnee. In den Voralpen und Alpen waren es 20 bis 50.

In Deutschland kam es zu Böen mit orkanartigen Spitzen von bis zu 119 Stundenkilometern. In Österreich mussten Autobahnen im Westen des Landes gesperrt werden.

Ganz Italien wurde von Stürmen heimgesucht, was zu Behinderungen im Schiffsverkehr führte.


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