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HAMBURG (awp international) - Die britische Bahn-Tochter Arriva will in den kommenden Jahren Milliarden für die weitere Expansion in Europa ausgeben. Das Unternehmen plane in den nächsten drei Jahren, 2 Milliarden britische Pfund (2,3 Mrd. Euro) in neue Zugstrecken und in Zukäufe zu investieren, sagte Arriva-Chef David Martin der "Financial Times Deutschland" (Mittwochausgabe). Die Deutsche Bahn hatte Arriva 2010 für 3 Milliarden Euro übernommen.
So will die Bahn-Tochter unter anderem in den kommenden 18 Monaten um den Betrieb von fünf wichtigen Zuglinien in Grossbritannien mitbieten. Zudem hofft Martin im Bus- und Zuggeschäft vieler europäischer Länder auf Kaufgelegenheiten, da öffentliche Nahverkehrsfirmen im Zuge leerer Kassen ihre Betriebe verkaufen könnten. In fünf Jahren soll sich so die Grösse von Arriva verdrei- oder sogar vervierfacht haben. Heute erzielt das Unternehmen einen Erlös von rund 3 Milliarden Euro./mne/tw

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