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Deutsche-Bank-Mehrheit in ausländischem Besitz

Dieser Inhalt wurde am 16. März 2010 - 13:20 publiziert

FRANKFURT (awp international) - Die Deutsche Bank ist wieder mehrheitlich im Besitz von Ausländern. Vor allem in den USA stockten institutionelle Anleger im vergangenen Jahr ihre Bestände auf, wie Deutschlands grösste Bank am Dienstag in ihrem Geschäftsbericht mitteilte. In Deutschland nutzten Privatanleger vor allem zu Jahresbeginn den vergleichsweise niedrigen Aktienkurs zum Einstieg bei dem Dax-Konzern.
Bis März kletterte die Zahl der Anteilseigner auf den Rekordstand von 630.033. Ende 2009 hatte die Bank 586.295 (Vorjahr: 581.938) Aktionäre. Privatanleger halten nach diesen aktuellsten Zahlen 26 (29) Prozent des Grundkapitals. Der Rest ist in Händen institutioneller Investoren, zu denen auch andere Banken zählen.
54 (45) Prozent der Anteile an der Deutsche Bank AG wurden Ende 2009 im Ausland gehalten, der Inlandsanteil lag bei 46 (55) Prozent. Zu den Grossaktionären zählen unter anderen AXA (Paris), Credit Suisse (Zürich) und Black Rock (New York)./jb/DP/sk

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