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FRANKFURT (awp international) - Die Deutsche Börse hat im zweiten Quartal ex Restrukturierungskosten sowohl die operativen als auch die volumenabhängigen Kosten senken können. Unter Ausklammerung von Kosten für Stellenabbau und -verlagerungen nach Prag in Höhe von 82 Millionen Euro hätten die operativen Kosten im abgelaufenen Jahresviertel rund elf Prozent unter denen des Vorjahres und damit bei 222,6 Millionen Euro gelegen, informierte Finanzvorstand Gregor Pottmeyer während einer Telefonkonferenz am Mittwoch in Frankfurt. Im Vorjahr betrugen sie 249,1 Millionen Euro.
Dazu beigetragen habe, dass eine im Jahr 2009 gebildete Rückstellung wegen des Umzugs nach Eschborn teilweise aufgelöst werden konnte, "da der Umzug kosteneffizienter als ursprünglich gedacht umgesetzt werden konnte", so Pottmeyer. Unter anderem hätten sich ausserdem der Rückgang der regulären Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte der US-Optionsbörse ISE sowie Effekte der Sparprogramme positiv ausgewirkt.
Trotz der gestiegenen Geschäftsaktivität im Konzern sanken zudem die volumenabhängigen Kosten im Jahresvergleich um 18 Prozent auf 51,4 Millionen Euro (Vorjahr: 62,6 Mio). Die Gründe dafür seien vor allem in der Konsolidierung des Index-Anbieters Stoxx Ltd. und der Entkonsolidierung der Zertifikate-Plattform Scoach Holding zu suchen. So würden etwa Lizenzgebühren, die die Deutsche Börse zuvor an Stoxx zahlen musste, nicht mehr als externe Kosten ausgewiesen. Zudem habe die Deutsche Börse die Provisionsaufwendungen aus dem Bankgeschäft senken können, etwa in dem mit Dienstleistern neue Verträge ausgehandelt wurden./ck/wiz

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