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FRANKFURT (awp international) - Bei der geplanten Fusion von Deutscher Börse und NYSE Euronext hat die Finanzaufsicht Bafin nun das Zepter in der Hand. Die Angebotsunterlage für die Aktionäre des Dax-Konzerns sei am Dienstagabend bei der Bonner Behörde eingereicht worden, teilte die Deutsche Börse am Mittwoch mit. Die Bafin hat nun 15 Werktage für eine Prüfung Zeit. Sobald die Aufseher offiziell zustimmen, beginnt das Übernahmeangebot an die Anteilseigner der Deutschen Börse.
Eingereicht wurde die Angebotsunterlage von einer zu diesem Zweck gegründeten niederländischen Holding-Firma. Insgesamt müssen 75 Prozent der Deutsche-Börse-Aktionäre zustimmen, damit ein Zusammenschluss stattfinden kann. Auf Seiten der NYSE muss lediglich die Hürde von 50 Prozent genommen werden. Im Juli werden deren Anteilseigner auf einer ausserordentlichen Hauptversammlung abstimmen.
Die Aktionäre der nach Börsenwert gewichtigeren Deutschen Börse sollen am Ende 60 Prozent am neuen Unternehmen halten, die der NYSE Euronext nur 40 Prozent. Den Chefposten erhält allerdings NYSE-Chef Duncan Niederauer./stw/enl/wiz

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