Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

DÜSSELDORF (awp international) - Reto Francioni, designierter Präsident des Gemeinschaftsunternehmens aus Deutscher Börse und New York NYSE, macht deutlich, wer bei dem neuen Börsengiganten das Sagen hat. Die hohe Marktkapitalisierung der deutschen Börse "versetzt uns in die Lage, diesen Deal so zu machen, wie wir uns das vorstellen", sagt Francioni im Gespräch mit dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe)
Die Synergien könnten höher ausfallen als die bislang geschätzten 300 Millionen Dollar. Der Standort Frankfurt werde als einer von zwei Hauptsstandorten der Weltbörse gestärkt. Auch wenn ein Betriebssystem wie der Xetra-Handel möglicherweise bald abgeschaltet wird. "Verlustängste sind völlig fehl am Platz", sagt Francioni. Den nächsten Sprung plant er auch schon: Zu der amerikanischen "kommt vielleicht auch noch die asiatische Kultur dazu", sagt er. "Wir stossen in ganz andere Dimensionen vor." Der Namen des neuen Unternehmens stehe noch nicht fest. Er soll jetzt mit Hilfe eines Wettbewerbs unter der Mitarbeitern der Börsen gefunden werden./jsl

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

???source_awp???