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FRANKFURT (awp international) - Deutsche-Börse -Chef Reto Francioni hat die Ängste der Mitarbeiter vor einem drastischen Stellenabbau nach der Fusion mit der New Yorker Börse zerstreut. ?Wir haben noch nie betriebsbedingt gekündigt. Nicht anders soll es künftig laufen?, sagte Francioni der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". ?Wir haben immer eine hohe soziale Verantwortung wahrgenommen, dafür stehe ich auch persönlich.? Bisher sei jeder Personalabbau durch freiwillige Massnahmen geschehen, abgefedert durch Abfindungen, sagte Francioni und warnte den Betriebsrat davor, Ängste zu schüren.
Den Namen für die fusionierte deutsch-amerikanische Börse sollen die Mitarbeiter finden. ?Wir haben einen Wettbewerb für den besten Namen ausgelobt?. Für den besten Vorschlag verspricht er einen ?Wochenendtrip über den Atlantik und eine Geldprämie obendrauf?.
Den Ausschlag für den Sitz der neuen Holding in Holland gaben nach seinen Worten nicht steuerliche, sondern juristische Gründe: ?In den Niederlanden können wir das One-Tier-Board-Modell mit einem starken Chairman verwirklichen. Das deutsche Gesellschaftsrecht erlaubt das gar nicht.? Auf mittlere Sicht denkt Francioni an den Kauf weiterer Börsen, vorzugsweise in Asien: ?Wir sind offen für Partnerschaften in den nächsten Jahren.?/stb

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