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HAMBURG (awp international) - Das auf Shoppingcenter spezialisierte Immobilienunternehmen Deutsche Euroshop ist weiter auf Einkaufstour und will sein Geschäft mit weiteren Zukäufen ausbauen. "Wir sind unverändert optimistisch, in der zweiten Jahreshälfte 2010 ein weiteres Shoppingcenter zu akquirieren", sagte Finanzvorstand Olaf Borkers am Donnerstag in Hamburg laut Mitteilung. "Darüber hinaus wollen wir unsere Beteiligungsquoten an Centern erhöhen, die bereits zu unserem Portfolio gehören." Der Erwerb von Anteilen an den Centern in Dresden, Kassel und Wuppertal sei ein erster Schritt gewesen. Das Unternehmen habe 300 Millionen Euro dafür auf der hohen Kante.
Zuletzt hatte das Unternehmen Anfang des Jahres erfolgreich zugeschlagen. Das im Januar für 205 Millionen Euro erworbene A10-Center in Berlin war einer der Umsatz- und Gewinntreiber in den ersten sechs Monaten. Umsatz und Gewinn stiegen wie vom Deutsche-Euroshop-Vorstand und Experten erwartet. Zudem bestätigte das im MDax notierte Unternehmen die Ziele für das laufende und kommende Jahr. Am Aktienmarkt wurden die Nachrichten verhalten aufgenommen. Die Aktie legte bis 10 Uhr leicht zu und lag damit im Mittelfeld der MDax-Werte.
In den ersten sechs Monaten stieg der Umsatz um zwölf Prozent auf 70,4 Millionen Euro. Der Gewinn vor Steuern und Bewertungseffekten legte um ein Fünftel auf 31,2 Millionen Euro zu. Bei beiden Werten rechnet Borkers im laufenden und kommenden Jahr mit deutlichen Zuwächsen. 2011 will das Unternehmen 149 bis 152 (2009: 128) Millionen Euro umsetzen und vor Steuern und Sondereffekten 64 bis 66 Millionen Euro nach 55 Millionen Euro im vergangenen Jahr verdienen.
Der Deutsche-Euroshop-Vorstand kündigte für das laufende Jahr zudem eine Dividende von mindestens 1,05 Euro je Aktie an. Damit bleibt die Ausschüttung mindestens auf dem Niveau der vergangenen vier Jahre. Die Deutsche Euroshop ist derzeit an 17 Einkaufszentren in Deutschland (13), Österreich (1), Polen (2) und Ungarn (1) beteiligt. Der Marktwert der überwiegend in Innenstädten liegenden Zentren beläuft sich Unternehmensangaben zufolge auf etwas mehr als drei Milliarden Euro. In Deutschland ist das Unternehmen neben dem A10-Center zum Beispiel am Phoenix-Center in Hamburg-Harburg, der Altmarkt-Galerie in Dresden und der Stadt-Galerie in Passau beteiligt./zb/ang/tw

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