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NEW YORK (awp international) - Der Eurokurs hat sich am Freitag wieder deutlich über der Marke von 1,41 US-Dollar stabilisiert. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,4147 US-Dollar. Händler begründeten die jüngste Erholung mit den Plänen von US-Präsident Barack Obama, das Ausmass der risikoreichen Geschäfte von Geschäftsbanken zu begrenzen. Dies habe die Attraktivität des Greenback gegenüber anderen Währungen geschmälert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,4135 (Donnerstag: 1,4064) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7075 (0,7110) Euro.
"Da an diesem Freitag keine US-Daten anstanden, konzentrieren sich die Anleger weiterhin auf die Auswirkungen der geplanten Bankengesetzgebung", sagte Kathy Lien, Leiterin des Währungs-Research beim Handelshaus GFT. Wann immer die Zeiten politisch unsicher seien, verkauften die Händler immer zunächst ihre Währungspositionen und stellten erst später Fragen./RX/la/he

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