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NEW YORK (awp international) - Der Eurokurs hat am Freitag von einem unerwartet geringen Stellenabbau in den USA profitiert. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,2880 US-Dollar und damit gut einen halben Cent mehr als zu Beginn des Börsenhandels in Europa. Angesichts der gestiegenen Risikofreude der Anleger sei die als relativ sicher geltende US-Währung gemieden worden, sagten Börsianer. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Mittag noch auf 1,2834 (Donnerstag: 1,2818) Dollar festgesetzt.
Etwas skeptisch äusserte sich jedoch Fabian Eliasson, Stellvertretender Leiter des Währungshandels bei der Mizuho Corporate Bank: Die Kursgewinne des Euro nach den guten Konjunkturdaten in dieser Woche seien ebenso übertrieben wie die vorangegangenen Kursverluste nach den enttäuschenden US-Daten. Es seien immer noch viele Menschen ohne Arbeit. Deshalb werde es noch lange dauern, bis der Arbeitsmarkt wieder zur Normalität zurückkehre.
la/tw/rt

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