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NEW YORK (awp international) ? Der Euro hat am Dienstag nach dem Zinsentscheid der US-Notenbank (Fed) deutlich zugelegt und zwischenzeitlich bei 1,3285 US-Dollar den höchsten Stand seit gut sechs Wochen markiert. Zuletzt kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,3249 Dollar. Zuvor hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,3120 (Montag: 1,3074) Dollar festgelegt und der Dollar damit 0,7622 (0,7649) Euro gekostet.
Wie erwartet haben die US-Währungshüter den Leitzins unverändert bei null bis 0,25 Prozent belassen und setzen ihre sehr expansive Geldpolitik fort. Parallel zum Kursanstieg der europäischen Leitwährung ging es auch an den US-Börsen nach oben - laut Börsianern profitiert der Euro eher von guten Aktienmärkten, wogegen der Dollar in schwierigen Börsenzeiten als "sicherer Hafen" gilt.
Der Leitzins werde vermutlich eine längere Zeit ungewöhnlich niedrig liegen, bekräftigte die Federal Reserve. Auch würden Mittel aus fälligen Wertpapieren wieder in neue Anleihen reinvestiert. Damit bekräftigte die Notenbank ihren Kurs von der letzten Zinsentscheidung im August. Neue Massnahmen zur Konjunkturstützung kündigte die Notenbank nicht an. Auch die Begründung zum Zinsentscheid liest sich in weiten Teilen wie die Aussagen vom August./gl/zb

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