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FRANKFURT/TOKIO (awp international) - An den Devisenmärkten hat das schwere Erdbeben in Japan am Freitag keine nachhaltigen Folgen gehabt. Der Eurokurs kletterte zwar kurzzeitig bis auf 115,01 Yen. Der Markt beruhigte sich aber rasch wieder. Zuletzt kostete ein Euro 114,38 Yen. Dies entspricht in etwa dem Niveau vor dem schweren Beben. Entsprechend waren auch die Kursausschläge zum Dollar. "Der nur kurzzeitige Rückgang des japanischen Yen zeigt, dass die Märkte die wirtschaftlichen Folgen nicht so skeptisch beurteilen", sagte Wolfgang Leim, Japan-Experte der Commerzbank der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX./jha/jsl

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