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NEW YORK (awp international) - Der Eurokurs ist am Freitag erstmals seit Januar 2010 über die Marke von 1,44 US-Dollar gestiegen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde zuletzt bei 1,4438 Dollar gehandelt. "Die starke deutsche Industriekonjunktur stützt den Euro", sagte Ralf Umlauf, Devisenexperte bei der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,4401 (Donnerstag: 1,4283) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6944 (0,7001) Euro.
Die deutschen Exporte waren im Februar deutlich gestiegen. An den Vortagen hatten bereits die Zahlen zur Produktion und zu den Aufträgen positiv überrascht. Die starke Konjunktur spricht laut Umlauf dafür, dass die EZB ihrer Zinserhöhung am vergangenen Donnerstag weitere Schritte folgen lasse. Jon Wetreich, Währungsstratege bei der Privatbank Brown Brothers Harriman, kann sich vorstellen, dass die EZB den Leitzins pro Quartal um 25 Basispunkte erhöht./RX/la/he

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