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NEW YORK (awp international) - Der Euro hat am Montag im New Yorker Handel seine Gewinne gegenüber dem US-Dollar ausgebaut. Mit einem Tageshoch von 1,4238 Dollar lag die Gemeinschaftswährung in Sichtweite des November-Hochs von 1,4281 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Referenzkurs am Nachmittag noch auf 1,4194 (Freitag: 1,4130) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7045 (0,7077) Euro.
"Der Euro wird derzeit vor allem durch die Geldpolitik der EZB gestützt", sagte Devisenexpertin You-Na Park von der Commerzbank. Der Markt erwarte eine Leitzinserhöhung im April. Diese Erwartung sei durch Aussagen von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet am Montag bestätigt worden, sagte Park. Trichet verwies vor dem Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europäischen Parlaments auf seine Anfang März gemachten Aussagen. Damals sprach er angesichts wachsender Inflationsgefahren von "grosser Wachsamkeit". Dies ist laut EZB-Beobachtern ein deutliches Signal für eine baldige Leitzinserhöhung.
Gegenüber der japanischen Währung lag der Euro mit 115,27 Yen knapp über der Widerstandsmarke von 115 Yen. Der Yen bleibt nach den Interventionen der Notenbanken der wichtigsten sieben Industrienationen (G7) vom Freitag im Zaum, nachdem er infolge der Naturkatastrophen in der Vorwoche zunächst deutlich aufgewertet hatte. Der Dollar pendelte um die Marke von 81 Yen./ag/ksb

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