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NEW YORK (awp international) - Nach dem zwischenzeitlichen Sprung auf den höchsten Stand seit Ende 2009 hat der Euro am Donnerstag im US-Handel auf hohem Niveau wieder etwas nachgegeben. Zuletzt kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,4547 US-Dollar. Im frühen Handel war der Euro in der Spitze noch bis auf 1,4649 geklettert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,4584 (Mittwoch: 1,4515) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6857 (0,6889) Euro.
Es gebe derzeit wenig Gründe dafür, Dollar zu kaufen, sagte ein Marktteilnehmer mit Blick auf die jüngste Stärke des Euro im Vergleich zur US-Währung. Die Gemeinschaftswährung erscheine als das geringere Übel, weil in der Eurozone wenigstens etwas gegen die Schuldenproblematik unternommen werde. Devisenexperte Rainer Sartoris vom Düsseldorfer Bankhaus HSBC sagte: "Wir können beim Euro bereits seit einigen Wochen eine positive Tendenz erkennen." Die europäische Schuldenkrise habe den Euro in letzter Zeit allenfalls kurzzeitig belastet. Sartoris erklärt den Auftrieb beim Euro vorrangig mit dem generell schwachen US-Dollar. Der Dollar habe zuletzt nicht nur zum Euro, sondern auch zu anderen wichtigen Währungen verloren./chs/wiz

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