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NEW YORK (awp international) - Der Kurs des Euro hat sich am Montag ein wenig von seinen jüngsten Verlusten erholt. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde in New York zuletzt mit 1,4272 US-Dollar gehandelt. Zuvor war sie im asiatischen Handel noch zeitweise bis auf 1,4104 Dollar gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,4205 (Freitag: 1,4220) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7040 (0,7032) Euro.
Am Markt wurde die Erholung auf die Hoffnung der Anleger zurückgeführt, dass Ministerpräsident Giorgos Papandreou bei der Abstimmung im griechischen Parlament eine knappe Mehrheit für sein Reform- und Sparpaket erreichen könne. Das Parlament berät seit diesem Montag über die mit der Europäischen Union und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) ausgehandelten Massnahmen und soll dann am Mittwoch darüber abstimmen. Gestützt habe allerdings auch die Aussage des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy, dass sich private französische Banken an einem zweiten Hilfspaket für Griechenland beteiligen werden.
"Die Unsicherheit angesichts der angespannten Lage in Griechenland belastet den Euro aber weiter", schränkte Devisenexperte Ulrich Wortberg von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) die Euphorie jedoch auch ein. Er geht zwar selbst davon aus, dass es zu einer Zustimmung kommt. Allerdings bleibe die Unsicherheit über das Ergebnis der Abstimmung angesichts einiger möglicher Abweichler innerhalb der Regierungsfraktion hoch. Die Erholung sei vor allem eine Reaktion auf die jüngsten Verluste, so der Experte.
ps

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