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NEW YORK (awp international) - Der Euro hat am Donnerstag wegen positiv aufgenommener Konjunkturdaten aus den USA und wieder aufgekommener Sorgen über die Schuldensituation einiger europäischer Länder deutlich an Boden verloren. Die Gemeinschaftswährung kostete im New Yorker Handel zuletzt 1,3598 Dollar. Am Mittwochabend wurden noch mehr als 1,37 Dollar für einen Euro bezahlt.
Zum einen habe die in den USA überraschend kräftig gefallene Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche den Dollar gestärkt, sagten Händler. Zum anderen seien die Anleger angesichts der neuerlichen Schwäche portugiesischer Staatsanleihen an die schwelende Schuldenkrise der Eurozone erinnert worden.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Euro-Referenzkurs am Nachmittag auf 1,3607 (Mittwoch: 1,3647) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7351 (0,7328) Euro./RX/fat/zb

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