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NEW YORK (awp international) - Der Euro hat am Dienstag im US-amerikanischen Handel wieder etwas nachgegeben. Zuletzt notierte die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,4827 Dollar, nachdem sie zuvor im Tagesverlauf bis auf 1,4886 gestiegen war. Damit war der Euro in etwa wieder auf dem Stand des amerikanischen Handels vom Vortag. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,4780 (Montag: 1,4837) Dollar festgesetzt.
"Nach dem deutlichen Anstieg am Vortag wurde der Euro durch Gewinnmitnahmen belastet", sagte Ralf Umlauf, Devisenexperte von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Auch die leicht eingetrübte Stimmung an den Aktienmärkten habe den Euro etwas unter Druck gebracht. Insgesamt sei eine gewisse Konsolidierung nach den zuletzt deutlichen Kursgewinnen aber nicht ungewöhnlich. Ein weiterer Marktteilnehmer betonte, dass nichts für eine Rally des Dollar spreche. Die US-Währung werde nach wie vor von der Aussicht belastet, dass die Zinssätze in den USA auf absehbare niedrig bleiben dürften./chs/tw

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