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NEW YORK (awp international) - Der Kurs des Euro hat am Mittwoch wieder etwas nachgegeben. Die europäische Gemeinschaftswährung notierte zuletzt bei 1,3749 US-Dollar, nachdem sie im Tagesverlauf in Richtung der Marke von 1,38 US-Dollar gestiegen war und in der Spitze bei 1,3782 Dollar gelegen hatte. Damit war der Euro aber immer noch rund einen halben Cent mehr wert als im frühen Handel. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,3731 (Dienstag: 1,3667) Dollar festgesetzt.
Der US-Dollar werde verkauft, weil die amerikanische Währung derzeit nicht den Ruf eines sicheren Anlagehafens geniesse, sagte ein Marktteilnehmer. Derweil sagte Devisenexperte Ulrich Wortberg von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba): "Der Euro wird zurzeit durch Aussagen aus den Reihen der EZB gestützt."
Vor allem die steigenden Ölpreise bereiten den Währungshütern offenbar zusehends Sorge, wie aus jüngsten Äusserungen ranghoher EZB-Vertreter hervorgeht. Neben Rohöl hatten sich zuletzt auch andere Rohstoffe spürbar verteuert. Dies könnte darauf hindeuten, dass der jüngste Preisschub im Währungsraum möglicherweise doch länger anhält, was die EZB zu Zinserhöhungen zwingen könnte. "Begrenzt werden die Gewinne des Euro von der angespannten Lage in vielen arabischen Staaten, allen voran in Libyen", ergänzte Wortberg./chs/stb

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