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FRANKFURT (awp international) - Der Euro hat am Freitag einen Teil seiner deutlichen Gewinne aus dem frühen Handel bis zum Mittag abgegeben. Nachdem die Gemeinschaftswährung zunächst auf 1,4278 Dollar gestiegen war, notierte sie im Mittagshandel bei 1,4210 Dollar. Dennoch lag der Euro im Vergleich zum Vorabend gut einen Cent im Plus. Ein Dollar kostete zuletzt 0,7037 Euro. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagmittag auf 1,4168 (Mittwoch: 1,4069) Dollar festgesetzt.
Unterstützung hatte der Euro zunächst von enttäuschenden US-Konjunkturdaten erhalten. So hatte das Handelsministerium in Washington am Donnerstag den schwachen Jahresauftakt der US-Wirtschaft bestätigt. Zudem fielen neue Zahlen vom Arbeitsmarkt schlecht aus. Für Gegenwind sorgten am Freitag jedoch europäische Daten: Wichtige Frühindikatoren wie die Wirtschaftsstimmung ESI gaben weiter nach, was den Euro etwas belastete. Die Inflationsgefahr seitens der Geldmengenentwicklung ist unterdessen weiter gering, wie jüngsteN Zahlen der EZB zeigen./bgf/ajx

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