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NEW YORK (awp international) - Der Euro hat sich am Donnerstag knapp unter der Marke von 1,38 US-Dollar gehalten. Zuletzt notierte die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,3798 Dollar, nachdem sie im Tagesverlauf zwischenzeitlich bis auf 1,3822 Dollar und damit den höchsten Stand seit Anfang Februar geklettert war. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,3773 (Mittwoch: 1,3731) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7261 (0,7283) Euro.
Börsianer führten dies unter anderem auf Berichte über Aussagen von Bundesbankpräsident Axel Weber zurück. Denen zufolge habe dieser gesagt, dass sich die Zinssätze nur in eine Richtung entwickeln könnten, und das sei nach oben. Die Schwäche des Dollar im Vergleich zum Euro sei zudem auf Äusserungen von James Bullard, dem Präsidenten der Federal Reserve Bank von St. Louis, zurückzuführen. Dieser habe gesagt, dass die US-Notenbank Fed mit Blick auf eine mögliche weitere Runde der quantativen Lockerung niemals nie sagen könne.
Für Devisenexperte Harald Mathé vom Bankhaus Metzler sind die Gewinne beim Euro handelstechnisch bedingt. Inflationssorgen und Zinsängste spielten natürlich auch eine Rolle. Insgesamt sprach Mathé aber von einem eher ruhigen Handelstag./chs/zb

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