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NEW YORK (awp international) - Der Euro hat sich am Freitag im US-Handel unterhalb der Marke von 1,36 US-Dollar gehalten. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,3580 Dollar. Zusammen mit den Kursverlusten am Donnerstag hat der Euro seine Kursgewinne seit Wochenbeginn wieder komplett eingebüsst. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagmittag auf 1,3631 (Donnerstag: 1,3745) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7336 (0,7275) Euro.
Neue Zahlen vom US-Arbeitsmarkt enttäuschten zwar erneut, brachten den Dollar aber nicht unter Druck. Im Gegenteil: Nach einem kurzzeitigen Anstieg gab der Euro zum Dollar zeitweise einen ganzen Cent nach. "Dass die US-Zahlen dem Euro nicht geholfen haben, ist vor allem mit der Risikoscheu der Anleger zu erklären", sagte Marc Burgheim, Leiter des Devisenhandels bei der BayernLB. In einem derartigen Umfeld sorgen schwache Daten regelmässig für einen Zustrom in die Reservewährung Dollar./he

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