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NEW YORK (awp international) - Der Euro ist am Donnerstag wieder knapp über die Marke von 1,40 US-Dollar gestiegen. Die Gemeinschaftswährung stand zuletzt bei 1,4010 US-Dollar, nachdem sie am frühen Morgen nur etwas mehr als 1,39 Dollar gekostet hatte und dann im Tagesverlauf bei 1,4051 Dollar eine neue Jahresbestmarke erreichte. Den Referenzkurs hatte die Europäische Zentralbank (EZB) am Nachmittag auf 1,4004 (Mittwoch: 1,3951) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7141 (0,7168) Euro.
Händler verwiesen als Stütze auf eine solide verlaufene Anleiheauktion in Spanien und die am Markt diskutierte Möglichkeit einer baldigen Leitzinserhöhung der Europäischen Zentralbank (EZB). "Ich gehe davon aus, dass die EZB ungeachtet der Katastrophen in Japan im April den Leitzins anheben wird", sagte Devisenexperte Rainer Sartoris von HSBC Trinkaus in Düsseldorf. Das werde den Euro weiter stützen. Nachdem dieser zuletzt immer wieder an der 1,40er-Marke abgeprallt sei, habe er nun mit dem Überspringen einen wichtigen Widerstand überwunden, so der Experte. Mehr Beachtung fand am Markt indes aber die Entwicklung beim Yen, der in der Nacht zum Donnerstag wegen der Furcht vor einem Super-GAU auf ein Rekordhoch zum US-Dollar gestiegen war. Zeitweise mussten nur noch 76,25 Yen für einen Dollar bezahlt werden. Die japanische Währung kam zuletzt aber wieder leicht von diesem Rekordhoch zurück./tih/she

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