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NEW YORK (awp international) - Der Euro hat seine zu Wochenbeginn begonnene Erholungsbewegung am Dienstag fortgesetzt. Die Gemeinschaftswährung zeigte sich zwar im Tagesverlauf wechselhaft, übersprang im New Yorker Handel aber wieder deutlich Marke von 1,43 US-Dollar. Zuletzt wurden 1,4365 Dollar für einen Euro gezahlt.
Im frühen Geschäft hatte ein erfreuliches deutsches Konsumklima die Gemeinschaftswährung gestützt. Nachdem der Euro dann aber kurzzeitig ins Minus abgerutscht war, verwiesen Marktteilnehmer als erneuten Kurstreiber auf jüngste Aussagen von EZB-Chef Jean-Claude Trichet. Dieser hatte in einer Rede in Amsterdam erneut bekräftigt, die Inflationsentwicklungen der Eurozone mit "erhöhter Wachsamkeit" zu verfolgen. Diese Formulierung signalisiert eine baldige Leitzinsanhebung.
"Trichets Äusserungen stützen den Euro", kommentierte Devisenexpertin Antje Praefcke von der Commerzbank die Äusserungen des EZB-Präsidenten. Ansonsten hänge aber Griechenland weiterhin wie ein Damoklesschwert über den Märkten. Die Unsicherheit sei vor der am Mittwoch erwarteten Abstimmung im griechischen Parlament über das Sparpaket sehr hoch. Von der Annahme des Sparpakets hängt die Auszahlung einer weiteren Kredittranche von EU und IWF über zwölf Milliarden Euro ab. Ohne rasche Auszahlung des Geldes ist Griechenland pleite.
ps

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