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FRANKFURT (awp international) - Nach einem Medienbericht zu weiteren Griechenlandhilfen hat der Euro am Dienstag erstmals seit drei Wochen wieder die Marke von 1,44 Dollar übersprungen. Im Mittagshandel kostete die Gemeinschaftswährung 1,4402 Dollar und damit über einen Cent mehr als am Vorabend. In der Spitze stieg der Euro bis auf 1,4424 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagmittag noch auf 1,4272 Dollar festgesetzt. Damit kostete ein Dollar 0,6942 Euro.
Die Bundesregierung rückt einem Pressebericht zufolge von ihrer Position weiterer Griechenlandhilfen nur mit einer "weichen Umschuldung" ab. Laut einem Bericht des "Wall Street Journal" gibt es aus Deutschland Kompromisssignale für ein neues Rettungspaket zur Unterstützung Griechenlands. Unter Berufung auf informierte Kreise berichtet das Blatt über ein Entgegenkommen der Bundesregierung in der Frage, Griechenland mehr Geld zu leihen, auch ohne die Beteiligung privater Gläubiger an den finanziellen Lasten.
In Griechenland verdichten sich derweil die Informationen über eine mögliche Einigung zum Erhalt der dringend benötigten nächsten Tranche der Finanzhilfe über zwölf Milliarden Euro. Athener Medien vberichten, die Hilfe für Griechenland-Hilfe sei unter Dach und Fach./ajx/jkr

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The citizens' meeting

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