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FRANKFURT (awp international) - Der Euro hat sich am Montag bis zum Mittag etwas von seinen Kursverlusten nach der verschobenen Griechenland-Lösung erholt. Im Mittagshandel kostete die Gemeinschaftswährung 1,4230 US-Dollar, nachdem sie am Morgen zeitweise bis auf 1,4189 Dollar abgerutscht war. Ein Dollar kostete zuletzt 0,7027 Euro. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitag auf 1,4270 (Donnerstag: 1,4088) Dollar festgesetzt.
Trotz der leichten Erholung überwiegt am Markt aber immer noch die Enttäuschung nach der Grundsatzerklärung der Euro-Finanzminister zu Griechenland. So hatten sich die Minister zwar prinzipiell auf eine Einbindung privater Investoren in die Rettung Griechenlands geeinigt. Details sollen aber erst in rund einem Monat festgelegt werden. Enttäuschung machte sich auch deshalb breit, weil sich Deutschland und Frankreich zum Wochenausklang aufeinander zubewegt hatten. Dies hatte Hoffnungen auf eine schnelle Einigung zwischen den Finanzministern genährt./bgf/jkr

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