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FRANKFURT (awp international) - Der Euro hat zum Wochenausklang auf hohem Niveau nachgegeben. Am späten Freitagnachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,3750 US-Dollar und damit knapp einen Cent weniger als am Morgen. Trotz der Kursverluste notiert der Euro immer noch in der Nähe seines Jahreshochs bei 1,3861 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,3762 (Donnerstag: 1,3773) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7266 (0,7261) Euro.
Angesichts der deutlichen Gewinne des Euro seit Wochenbeginn sprach Devisenexperte Volker Weber vom Bankhaus M.M. Warburg von einer Gegenreaktion. "Vor dem Wochen- und Monatsende haben viele Marktteilnehmer Gewinne mitgenommen." An dem grundsätzlichen Trend eines starken Euro ändere dies aber nichts. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung durch Inflationswarnungen aus den Reihen der EZB gestützt. Wegen der erhöhten Teuerung im Euroraum sehen Experten Zinserhöhungen der EZB als zusehends wahrscheinlicher an.
Auch in Deutschland hat sich die Inflation auf Verbraucherebene auf hohem Niveau gehalten. So lag die Teuerungsrate im Februar wie im Vormonat bei 2,0 Prozent. Vor allem hohe Energie-, Rohstoff- und Nahrungsmittelpreise sorgen derzeit für Preisauftrieb, was den europäischen Währungshütern zusehends Sorgenfalten in die Stirn treibt.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85530 (0,85130) britische Pfund , 112,52 (112,69) japanische Yen und 1,2799 (1,2748) Schweizer Franken fest. Der Preis für eine Feinunze (31,1 Gramm) Gold wurde in London am Nachmittag mit 1.402,50 (1.411,50) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 32.210,00 (32.420,00) Euro./bgf/ajx/zb

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