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NEW YORK (awp international) - Der Euro ist am Freitag im US-Handel wieder unter 1,30 US-Dollar gefallen. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,2945 Dollar. Im europäischen Handel war sie in der Spitze bis 1,3007 Dollar geklettert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf exakt 1,30 (Donnerstag: 1,2828) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7692 (0,7795) Euro.
Händlern zufolge rechneten Marktteilnehmer damit, dass die jüngste Aufwärtsbewegung beim Euro übertrieben sei und nähmen ihre Gewinne mit. Sein Jahrestief hatte die europäische Währung Anfang Juni bei 1,18 Dollar erreicht. Seitdem geht es stetig nach oben. Experten führen dies zum einen auf das Abebben der europäischen Schuldenkrise zurück, die den Euro zuvor stark belastet hatte. Auf der anderen Seite wird auf die Konjunkturlage in den USA verwiesen, die sich einzutrüben scheint./he/stb

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