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NEW YORK (awp international) - Der Euro ist am Mittwoch im US-Handel wieder unter die Marke von 1,49 US-Dollar gesunken. Die europäische Gemeinschaftswährung lag zuletzt bei 1,4864 Dollar, nachdem sie zuvor noch bis auf 1,4932 Dollar geklettert war. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,4882 (Dienstag: 1,4780) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6720 (0,6766) Euro.
Dass der Euro zuvor deutlich Boden gegenüber dem Dollar gutgemacht hatte, führte ein Marktteilnehmer auf die Konjunkturdaten aus den USA zurück. Es sei nicht gerade ermutigend, wenn es Anzeichen für eine wirtschaftliche Abkühlung gebe ? insbesondere in einer Situation, in der die Finanzlage des Landes ohnehin schon Sorgen bereite. Zum einen war in den USA die Beschäftigung im Privatsektor im April schwächer als erwartet gestiegen, zum anderen hatte sich die Stimmung der Dienstleister im April überraschend und deutlich verschlechtert. Der entsprechende Indikator sank von 57,3 Punkten im Vormonat auf 52,8 Punkte. Dies ist der tiefste Stand seit August 2010.
Ähnlicher Meinung war auch Thomas Amend, Devisenexperte vom Bankhaus HSBC Trinkaus. "Schwache Konjunkturdaten aus den USA lasten auf dem US-Dollar", sagte er. Die Zahlen des Arbeitsmarkt-Dienstleisters ADP seien ein negatives Signal für den am Freitag anstehenden offiziellen US-Arbeitsmarktbericht./chs/tw

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