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NEW YORK (awp international) - Der Euro hat sich zum US-Dollar am Montag auch im amerikanischen Handel in einer breiten Spanne seitwärts bewegt. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,2952 Dollar. Sie bleibt damit in Sichtweite ihres jüngst markierten Dreimonats-Hochs bei 1,3005 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,2957 (Freitag: 1,3000) Dollar festgesetzt.
Zeitweise belastete den Euro die Herabstufung der Kreditwürdigkeit Irlands. Am Nachmittag zeigte die Gemeinschaftswährung gegenüber dem Dollar im europäischen Handel allerdings wieder Stärke, nachdem sich die Stimmung unter US-Häuserbauern im Juli weiter eingetrübt hatte.
Der NAHB-Hausmarktindex fiel laut der National Association of Homebuilders (NAHB) von revidiert 16 Punkten im Vormonat auf 14 Zähler und damit den niedrigsten Wert seit April 2009. Der Vormonatswert war ursprünglich mit 17 Punkten angegeben worden. Als Grund für die erneute Stimmungseintrübung nennt NAHB das Auslaufen von Steuerbegünstigungen im Wohnungsbau.
ag/he/mk

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