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NEW YORK (awp international) - Der Kurs des Euro hat sich am Montag von seinen Kursverlusten vom Freitag erholt. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,3688 US-Dollar gehandelt. Im asiatischen Handel war sie bis auf 1,3569 Dollar abgerutscht, im New Yorker Geschäft dann aber zeitweise sogar wieder über die Marke von 1,37 Dollar gesprungen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,3692 (Freitag: 1,3710) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7304 (0,7294) Euro.
"Die Krise in Ägypten ist am Markt etwas in den Hintergrund getreten", sagte Thomas Amend, Devisenexperte vom Bankhaus HSBC Trinkaus. Am vergangenen Freitag sei der Dollar noch als "sicherer Hafen" gesucht worden und der Euro unter die Marke von 1,36 Dollar gesunken. Gestützt worden sei die europäische Währung durch die im Januar in der Eurozone auf 2,4 Prozent gekletterte Jahresinflationsrate. Der zunehmende Verbraucherpreisanstieg erhöhe den Druck auf die EZB, die daraufhin früher als bisher gedacht den Leitzins anheben und so den übrigen wichtigen Notenbanken zuvor kommen könnte. "Die in den USA positiv ausgefallenen US-Konjunkturdaten haben den Markt hingegen nicht bewegt", ergänzte Amend. So war der Einkaufsmanagerindex für die Region Chicago auf den höchsten Stand seit 1988 gestiegen. "US-Konjunkturdaten spielen aber derzeit am Markt kaum eine Rolle", sagte Amend./tih/he

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