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FRANKFURT (awp international) - Der Eurokurs ist am Dienstag belastet durch Gewinnmitnahmen leicht gefallen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde am späten Nachmittag mit 1,4822 US-Dollar gehandelt. Am Montag hatte der Euro mit 1,4902 Dollar den höchsten Stand seit Dezember 2009 erreicht. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,4780 (Montag: 1,4837) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6766 (0,6740) Euro.
"Nach dem deutlichen Anstieg am Vortag wurde der Euro durch Gewinnmitnahmen belastet", sagte Ralf Umlauf, Devisenexperte von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Auch die leicht eingetrübte Stimmung an den Aktienmärkten habe den Euro etwas unter Druck gebracht. Insgesamt sei eine gewisse Konsolidierung nach den zuletzt deutlichen Kursgewinnen aber nicht ungewöhnlich.
Im Blick steht laut Umlauf nun die Zinsentscheidung der EZB am Donnerstag. Viele Beobachter würden mittlerweile von EZB-Präsident Trichet ein starkes Signal für eine Zinserhöhung bereits im Juni erwarten. Sollten entsprechende Hinweise ausbleiben, könnte der Euro unter Druck geraten. Die in den USA im März stärker als erwartet gestiegenen Auftragseingänge der Industrie hätten den Markt hingegen kaum bewegt.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,89695 (0,88920) britische Pfund , 119,36 (120,85) japanische Yen und 1,2780 (1,2856) Schweizer Franken fest. Der Preis für eine Feinunze (31,1 Gramm) Gold wurde in London am Nachmittag mit 1.540,25 (Donnerstag: 1.535,50) Dollar festgelegt worden. Am vergangenen Freitag und Montag hatte kein Fixing stattgefunden. Ein Kilogramm Gold kostete 33.070,00 (Montag: 33.250,00) Euro./jsl/ajx/tw

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