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LONDON (awp international) - Japans Ministerpräsident Naoto Kan hat erneut seine Bereitschaft zu weiteren Interventionen am Devisenmarkt signalisiert. Im Falle "drastischer" Bewegungen der Wechselkurse sei ein Eingriff "unvermeidlich", sagte Kan der "Financial Times" (Mittwochausgabe). Er halte es für notwendig, wirtschaftspolitische und geldpolitische Ansätze zu kombinieren. Japan hatte vor einer Woche zum Schutz der exportabhängigen Wirtschaft erstmals seit sechs Jahren wieder mit milliardenschweren Dollar und Euro-Käufen aktiv am Devisenmarkt eingegriffen. Damit soll der Höhenflug des Yen gestoppt werden, der etwa zum Dollar auf den höchsten Stand seit 15 Jahren geklettert war./jha/wiz

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