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MÜNCHEN (awp international) - Der Luft- und Raumfahrtkonzern EADS erhöht den Druck auf europäische Regierungen, sich für die Anschaffung des unbemannten Aufklärungsflugzeugs Talarion zu entscheiden. "Wir brauchen von der Bundesregierung eine Entscheidung, dass sie ab 2016/17 zusammen mit Frankreich und Spanien ein solches Modell beschaffen will", sagte der für das Rüstungsgeschäft im EADS-Vorstand zuständige Stefan Zoller dem Nachrichtenmagazin "Focus". Zoller betonte, dass der Konzern das Design der zweistrahligen Drohne "in den nächsten Wochen vorläufig festlegen" werde. "Für die weitere technische Entwicklung brauchen wir die Mitarbeit der Kunden. Wir müssen wissen, ob dieses Projekt als europäische Lösung gewollt ist."
Bislang hat EADS laut "Focus" rund 500 Millionen Euro in die Entwicklung eines unbemannten Aufklärungssystems investiert. Entwicklung und Produktion von 15 Talarion-Systemen mit 45 Flugzeugen würden rund drei Milliarden Euro kosten./she

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